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Damme
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Die Dammer Berge sind für die nach Norden Reisenden ein letztes Signal dafür, dass sich vor ihnen endgültig die Norddeutsche Tiefebene erstreckt.
In der Stadt Damme leben rund 16.000 Menschen. Über 300 Kilometer Wander- und Radwanderwege laden zu einer Tour rund um die Dammer Berge ein.

Im Stadtmuseum wird dem Besucher vermittelt, wie in der Dammer Bergen Eisenerz abgebaut wurde und wie bis in die 60er Jahre hinein in den Stollen tief unter der Erde gearbeitet worden ist. Vom Bergbau profitiert heute der Erholungssuchende: Die Aufschüttungen, auf denen die mit dem Erz zutage geförderten Mineralien gelagert wurden, zeigen sich mit einer einzigartigen Pflanzendecke überzogen.
Gleich nebenan erstreckt sich der Bergsee, der einst als Spülteich genutzt wurde und heute ein Refugium für seltene Tiere und Pflanzen darstellt, die anhand eines Lehrpfades ausführlich beschrieben werden.

Wer es lieber etwas fortschrittlicher mag, der ist auf dem Flugplatz an der richtigen Adresse. Von den gemütlichen Tischen der Fliegerklause aus kann der Gast dem regen Flugverkehr der Ultraleichtflieger, Segelflieger und Fallschirmspringer zuschauen.
Über den sanften Hügeln auf der Strecke zwischen dem Stadtkern Dammes und dem Ortsteil Dümmerlohausen ragt, noch kilometerweit sichtbar, der mächtige Turm der Pfarrkirche St. Viktor heraus. Dann bietet sich dem Besucher plötzlich ein spektakuläres Uferpanorama: Von der stillen, naturgeschützten Westseite des Dümmer-Sees ist bei guter Sicht die dicht besiedelte Ostseite des zweitgrößten Binnensees Niedersachsens zu sehen.